<body><script type="text/javascript"> function setAttributeOnload(object, attribute, val) { if(window.addEventListener) { window.addEventListener('load', function(){ object[attribute] = val; }, false); } else { window.attachEvent('onload', function(){ object[attribute] = val; }); } } </script> <div id="navbar-iframe-container"></div> <script type="text/javascript" src="https://apis.google.com/js/plusone.js"></script> <script type="text/javascript"> gapi.load("gapi.iframes:gapi.iframes.style.bubble", function() { if (gapi.iframes && gapi.iframes.getContext) { gapi.iframes.getContext().openChild({ url: 'https://www.blogger.com/navbar.g?targetBlogID\x3d11507626\x26blogName\x3dSTEFAN+K%C3%9CHNE+2.0\x26publishMode\x3dPUBLISH_MODE_BLOGSPOT\x26navbarType\x3dLIGHT\x26layoutType\x3dCLASSIC\x26searchRoot\x3dhttp://stefankuehne.blogspot.com/search\x26blogLocale\x3dde_DE\x26v\x3d2\x26homepageUrl\x3dhttp://stefankuehne.blogspot.com/\x26vt\x3d-4873011752915403502', where: document.getElementById("navbar-iframe-container"), id: "navbar-iframe" }); } }); </script>


Freitag

Listen to the pictures:
Farbenhören ... "like music on canvas"

.
Website Anja Huwe Listen to the pictures

Anja Huwe war Sängerin und flog um die Welt. Anja Huwe war TV-Produzentin und flog um die Welt. Jetzt ist Anja Huwe Malerin, und was macht sie? Genau.

Ihre ersten beiden Ausstellungen fanden im Frühjahr/Sommer 2005 in New York statt, die dritte Ende 2005 in Leeds.

Für ihr Portfolio, die Pressemappen, die Einladungen und ihre Website entstanden der Ansatz, der Claim "Listen to the pictures" sowie der Text "Like music on canvas":
(...)

In ihren Arbeiten manifestiert sich die Umsetzung der Sinne in einer neuen, ungesehenen Art und Weise: Sie bringen Raum zum Klingen und werden dabei selbst zum Raum.

Dem Betrachter stellen sich unwillkürlich Fragen, die bei anderen, figürlichen Bildern niemals auftreten würden: Wie klingt ein blau? Welchen Ton schlägt ein rot an? Was erzeugt Harmonien, was Dissonanzen?

Anja Huwes Bilder geben Antworten. Auf den ersten Blick wirken sie abstrakt, zufällig, wohlklingend - aber kaum zu begreifen.

Erst beim näheren Betrachten eröffnen sich Dimensionen, die in der Wahrnehmung irritieren und gleichzeitig einfangen.

Das Auge allein kann nicht fassen, welche Tiefe in den Arbeiten steckt; die Bilder verleiten dazu, angefaßt werden zu wollen, um im wahrsten Sinne des Wortes erfahrbar zu werden.

Unwillkürlich streckt man die Hand aus, um begreifen zu können und sich in den Strukturen wiederzufinden. Die Fläche enthebt sich der Zweidimensionalität, und neben der dritten Dimension, dem Raum, erschließen sich Ebenen, die weit über das Gesehene hinausreichen.

Anja Huwes Werke sind Musik. Sie oszillieren im Raum, und je nach Lichtstimmung und Betrachtungswinkel erschließen sich Akkorde, Strophen, Rhythmen und Strukturen. Ihre Bilder kann man mit den Augen hören.

Like music on canvas.

Text: Stefan Kühne
Auftraggeberin: Anja Huwe